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Amusement Park Warehouse Filiale Kawasaki

Das hoch aufragende Cyber-Kowloon Castle in Kawasaki: „Amusement Park Warehouse Kawasaki Store“ (*Geschlossen am 17. November 2019)

Informationen zum Standort

Etwa 10 Gehminuten vom Ostausgang des JR-Bahnhofs Kawasaki Richtung Süden entfernt, stößt man an der Kreuzung Nisshin-cho auf ein Gebäude, das sich deutlich von seiner Umgebung abhebt. Der „Amusement Park Warehouse Kawasaki Store“ zeichnete sich durch ein einheitliches Außen- und Innendesign aus, das auf dem Konzept des „Denno Kowloon Castle“ (elektronische Kowloon-Festung) basierte.

▲Das Gebäude wirkte aufgrund eines abendlichen Interviews noch einzigartiger.

Es gibt zehn Spielhallen, hauptsächlich in der Kanto-Region, die unter dem Namen „Warehouse“ bekannt sind. Die Filiale in Kawasaki, die 2005 eröffnete, war eine der größten des Unternehmens. Der Autor war von Anfang an von der seltsamen Atmosphäre des Gebäudes fasziniert und war überrascht, als er eines Tages ohne Vorkenntnisse den Laden betrat und feststellte, dass sich darin eine Spielhalle befand.

Spielhallen für Personen unter 18 Jahren

Der Standort Kawasaki bot ein breites Spektrum an Formaten: Spielautomaten und Videospiele im zweiten Stock, Medaillenspiele im dritten, Darts und Billard im vierten und ein Internetcafé im fünften Stock. Im vierten Stock gab es zudem einen Mietwagenschalter.
Auf allen Etagen war der Zutritt für Personen unter 18 Jahren untersagt. Im zweiten Stock konnte man lediglich „Mario Kart“ und verschiedene Datenkarten-Automaten spielen, die jedoch ebenfalls erst ab 18 Jahren zugänglich waren. Dies entsprach der Geschäftspolitik des Betreibers, um erwachsenen Spielern eine ruhige Umgebung zu bieten. Tatsächlich gab es zwischen den Gehäusen viel Platz, Sofas und Tische waren in den Gängen aufgestellt, und man hatte die Möglichkeit, sich auch abseits der Spiele zu entspannen.

▲Vom Parkplatz aus betrat man den Laden über Trittsteine durch einen kleinen Teich.

▲Vom Parkplatz aus betrat man den Laden über Trittsteine durch einen kleinen Teich.
Derzeit werden die Warehouse-Filialen, die auch für den Verleih von DVDs bekannt sind, von der Amuse-Managementabteilung der Geo Co., Ltd. betrieben. Für dieses Interview stand uns Masaya Nagaishi, der Filialleiter des Standorts Kawasaki, zur Verfügung. Herr Nagaishi ist selbst ein Spielefan und war besonders während der Blütezeit der interaktiven Videospiele in den späten 80ern und frühen 90ern von verschiedensten Automaten begeistert.

▲Filialleiter Nagaishi und der Gehäuse-Automat, der seit der Eröffnung in Betrieb ist.

Das Sortiment der Retro-Spieleecke und wie es dazu kam

Zum Zeitpunkt des Interviews liefen in der großen Spielhalle Klassiker wie „Space Harrier“ (1985), „OutRun“ (1986), „Street Fighter“ (1987), „Gauntlet“ (1985), „Salamander“ (1986), „Ribble Rabble“ (1983) und „Heiankyo Alien“ (1980) – eine Vielzahl von Spielen unterschiedlichster Epochen und Hersteller.

▲„Heiankyo Alien“ ist in Betrieb!

Bei der Eröffnung der Filiale in Kawasaki beschlossen die Verantwortlichen, darunter Herr Nagaishi, den Betrieb von Retro-Spielen als eine tragende Säule des Konzepts festzulegen. Ein weiterer Vorteil: Retro-Spiele erfordern keine laufenden Kommunikationskosten und verursachen im Grunde nur Stromkosten.
Da es bei Eröffnung des Standorts Kawasaki noch nicht so viele derartige Gehäuse gab, wurden einige für die neue Filiale zugekauft. Viele der Geräte stammten ursprünglich aus anderen Warehouse-Filialen wie dem (inzwischen geschlossenen) Standort Shinonome oder dem (noch bestehenden) Standort Mitsuhashi, wurden aber aufgrund der Ausrichtung auf das Kundenklientel schließlich in Kawasaki konzentriert.

Hinter den Kulissen: Wartung und Instandhaltung

Die Wartung von Spielautomaten, die über 30 Jahre alt sind, erfordert enorm viel Zeit und Geld – das gilt nicht nur für das Warehouse. Besonders die großen interaktiven Automaten bereiten Kopfzerbrechen. Als der Antriebsmotor von „Space Harrier“ (1985) den Geist aufgab, kontaktierte das Team Hersteller und Reparaturfirmen im ganzen Land und konnte das Gerät schließlich über einen Händler aus Hokkaido reparieren lassen. Obwohl die Reparaturkosten im Verhältnis zum Umsatz kaum tragbar waren, entschied man sich dafür, um das Spiel als Aushängeschild der Retro-Ecke zu erhalten. Dennoch gab es Gehäuse, die trotz intensiver Suche nicht mehr zu retten waren, weshalb man sich schweren Herzens unter anderem von „Hang-On“ (1985) trennen musste.

Zudem versucht man in Kawasaki, die Spiele so originalgetreu wie möglich zu betreiben. Der originale „Darius“-Automat (1986) besitzt beispielsweise noch die originalen Knöpfe aus jener Zeit. Ersatzteile sind kaum noch zu finden; sollte ein Teil ausfallen, müsste man auf modernere Knöpfe ausweichen, weshalb man die Spieler bittet, pfleglich mit den Geräten umzugehen.

▲Alte und neue große Gehäuse stehen Seite an Seite in der Retro-Spieleecke.

Die überraschende Wahrheit hinter dem Retro-Sortiment...

Wer ein langjähriger Videospiel-Fan ist, wird sich bei einem Besuch der Retro-Ecke im zweiten Stock vielleicht gewundert haben: War da nicht etwas Seltsames bei der Auswahl?

▲Es gibt sogar eine Ecke, in der die gesamte Serie eines Spiels versammelt ist (teilweise mit Aufnahmemöglichkeit).

Der Autor selbst konnte es anfangs nicht benennen, aber man fragte sich: „Warum ist dieses Spiel von diesem Hersteller da, aber der beliebte Vorgänger fehlt? Und warum sehe ich diese Platine, die ich in anderen Spielhallen noch nie gesehen habe?“ Die Antwort fand sich während dieses Interviews: Einige der angebotenen Spiele wurden von Privatpersonen zur Verfügung gestellt.
Wer eine Platine beisteuern möchte, kann dies nach Absprache tun, allerdings gibt es keine Garantie für den Betrieb. Um Probleme zu vermeiden, müssen Besitzer einer Nutzungsvereinbarung zustimmen. Je nach Auslastung oder technischem Zustand kann das Spiel jederzeit ausgetauscht werden. Wer dennoch sein eigenes Spiel zur Verfügung stellen möchte, sollte den Store kontaktieren.

▲Auf der gegenüberliegenden Seite der Retro-Spieleecke befinden sich zahlreiche weitere Automaten.

Welche Spiele dem Warehouse gehören und welche aus Privatbesitz stammen, wird aus Datenschutzgründen nicht öffentlich gemacht. Wer sich also wundert, warum ein ganz bestimmtes Spiel dort läuft, hat vielleicht das Glück, ein privates Schätzchen zu sehen. Manche Besitzer spielen ihre Platinen nur für sich, andere möchten ihre Lieblingsspiele mit der Community teilen. Dass ein Privatbesitzer seine Platine in einer großen, von einem Unternehmen wie Geo betriebenen Spielhalle zur Verfügung stellt, ist eine Besonderheit, die uns sehr überrascht hat.

Nicht nur Retro, sondern auch die neuesten Spiele!

Neben den Retro-Klassikern findet man im zweiten Stock des Warehouse Kawasaki auch die aktuellsten Videospiele. Darunter waren beispielsweise sechs Einheiten von „Wangan MIDNIGHT 5DX+“ (2016), die für nur 50 Yen pro Spiel spielbar waren!
Im Raum Kawasaki-Yokohama gibt es viele Spielhallen, sowohl in Bahnhofsnähe als auch an den großen Straßen. Die Konkurrenz ist groß, weshalb jedes Geschäft mit verschiedenen Mitteln versucht, sich abzuheben – der günstige Preis bei „Wangan“ war eine dieser Maßnahmen.
Da Videospiele nicht nur im zweiten Stock, sondern auf allen Etagen verteilt waren, lohnte es sich bei der Suche nach einem bestimmten Titel immer, auch die anderen Ebenen zu erkunden.

Entspannt spielen in ruhiger Atmosphäre

▲Vom dritten Stock aus hat man einen Blick auf die Retro-Spieleecke im zweiten Stock.

Da viele ältere Spieler schon früh morgens die Medaillenspiele nutzten, öffnete der Store an Wochenenden und Feiertagen bereits um 7 Uhr morgens. Dennoch bildeten sich manchmal Schlangen vor der Eröffnung.
Dank der Bahnhofsnähe, des eigenen Parkplatzes und der guten Erreichbarkeit war das Warehouse bei Spielefans jeden Alters beliebt. Die einzigartige Inneneinrichtung war dabei nur ein Teil des Konzepts, den Besuchern eine „außergewöhnliche Erfahrung“ zu bieten.
Es war ein Geschäft mit hoher Gastfreundschaft, das bei Spielern und Retro-Fans gleichermaßen beliebt war. Wer in der Nähe des Bahnhofs Kawasaki unterwegs war, für den war ein Besuch fast schon Pflicht.

Informationen zum Standort

*Das Warehouse Kawasaki wurde am 17. November 2019 leider geschlossen.

Amusement Park Warehouse Kawasaki Store
Adresse: 3-7 Nisshincho, Kawasaki-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa
Telefon: 044-246-2360 (Amuse-Etage)
Öffnungszeiten: Mo–Fr 09:00–23:45 Uhr / Sa, So, Feiertage 07:00–23:45 Uhr
Ruhetage: Keine
Parkplatz (kostenlos): 48 Stellplätze (Erdgeschoss) / 102 Parkhausplätze (hinter dem Parkplatz)
Offizielle Website

*Alle Fotos in diesem Artikel wurden mit Genehmigung des Stores aufgenommen. (Fotograf: Yuichi Toyama)

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Warehouse Kawasaki: Was steckte hinter dem „Retroge Club“, der den Retro-Boom befeuerte? (*Geschlossen am 17. November 2019)

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2005 war das Warehouse Kawasaki als großflächige Anlage, bekannt als „Denno Kyukyu Castle“ (Cyber Kowloon Castle), nahe dem Bahnhof Kawasaki ein fester Bestandteil der Spielkultur. Am 17. November 2019 endete diese 14-jährige Geschichte leider.
Unsere Website hatte den Standort bereits im Februar 2018 porträtiert. (*Cyber Kowloon Castle in Kawasaki: „Amusement Park Warehouse Kawasaki Store“).
Besuchern ist zwischen 2018 und 2019 sicherlich aufgefallen, dass die Anzahl der betriebenen Videospiel-Automaten massiv zugenommen hatte. Gleichzeitig startete ein Twitter-Account namens „WH Kawasaki Retroge Club“ (im Folgenden „Retroge Club“), der über den Betrieb der Automaten berichtete.
Auch vor dem Retroge Club gab es viele Klassiker wie „Space Harrier“ (1985/SEGA), doch die Anzahl der Automaten stieg in dieser Zeit außergewöhnlich an. Wer steckte dahinter? Wir haben den Vertreter des Clubs, Herrn H., interviewt.
Das Titelbild zeigt den dritten Stock des Warehouse Kawasaki. (Foto vom 27. Oktober 2019).

*Das Warehouse Kawasaki wurde am 17. November 2019 leider geschlossen.
[Interview und Text]
Yuichi Toyama

Startete diese Seite durch das „Institut zur Erforschung des Erhalts der Spielkultur“?

Herr H., der als Hobby Spielplatinen und Gehäuse sammelte, lagerte diese ursprünglich an einem geheimen Ort in einer bestimmten Präfektur. Ab 2017 beschleunigte sich die Sammlung, und die Anzahl der Gehäuse wuchs auf etwa 20 an.
Da die Lagerung in einem Einfamilienhaus problematisch war – die Gehäuse mussten teilweise zerlegt werden –, suchte er nach einer Lösung, sie auch wirklich zu betreiben. Kurz bevor er ein eigenes Lager anmieten wollte, stieß er auf den oben genannten Artikel auf dieser Website.
Darin stand, dass Privatpersonen Spiele im Warehouse Kawasaki einbringen konnten. Herr H. war begeistert, kontaktierte den Filialleiter und erfuhr, dass unter bestimmten Bedingungen auch die Einbringung ganzer Gehäuse möglich war.
So begann Herr H. gemeinsam mit Gleichgesinnten, die Geräte im Store zu betreiben. Mit Zustimmung des „Sanjo CUE Retroge Club“ nannte man sich „WH Kawasaki Retroge Club“. Der Store stellte einen Bereich hinter den Kulissen als Arbeitsraum zur Verfügung.

▲Wartungsarbeiten an einem Gehäuse. (Foto von Herrn H.)

„Ich wollte alle Toa Plan-Shooter aufreihen“

Vom Betreiber gab es klare Anforderungen: Das Ambiente des Stores sollte gewahrt bleiben, 50 Yen pro Spiel, und das Ganze sollte für Gesprächsstoff sorgen. Die Ziele des Retroge Clubs waren:
・Eine Umgebung, in der man sich auf das Spiel konzentrieren kann.
・Einfache Wartung und Platinenwechsel.
・Einzigartige Elemente.
・Präsentation aller Toa Plan-Shoot-’em-ups.
・Möglichkeit, entspannt auf Sofas dem Spielgeschehen zuzusehen.
Um dies zu erreichen, wurde der Platzbedarf optimiert, indem fast alle Gehäuse auf „2-in-1“-Betrieb umgebaut wurden.

▲Metallregale wurden im „Used-Look“ bearbeitet. (Foto von Herrn H.)

Durch den gewonnenen Platz konnten Regale für die Technik aufgestellt werden. Damit diese nicht zu modern wirkten, wurden sie mit einer Rost-Optik versehen. An jedem dieser Regale wurde ein dedizierter PC platziert, um Spielaufnahmen zu ermöglichen. Die Übertragung lief über einen eigenen mobilen Router des Clubs, völlig unabhängig vom Netzwerk des Stores.

▲Reinigung eines Gehäuses. Herr H. sagte, die Reinigung mache ihm genauso viel Spaß wie das Sammeln. (Foto von Herrn H.)

Zusätzlich wurden Kopfhöreranschlüsse, Schnellschuss-Einrichtungen und Lautstärkeregler nachgerüstet. Herr H. betonte, dass es ihm vor allem darum ging, selbst auf dem Sofa zu sitzen und das 15-kHz-Bild auf den Röhrenmonitoren zu genießen.

▲Das Layout der Gehäuse zu Spitzenzeiten. (Bild bereitgestellt vom WH Kawasaki Retroge Club)

Beginnend mit „Battle Garegga“: Wird der Store zum Mekka für Highscorer?

Nachdem der Kontakt zu T³-Kamui, einem der besten „Battle Garegga“-Spieler, hergestellt war, brachte dieser seine eigene Platine mit. Die Einstellungen wurden genau auf seinen Spielstil angepasst. Im September 2019 startete er einen Rekordversuch und konnte seine eigene Bestleistung von 2014 in weniger als einem Monat übertreffen.
Spieler hatten sich oft Highscore-Listen an den Geräten gewünscht, was aber aus Personalmangel scheiterte. Hätte man diese Kultur weiter gefördert, wäre das Warehouse vielleicht ein legendärer Treffpunkt für Highscorer geworden.

Was war der „Darius II“-Plan?

Ein weiteres Projekt war die „Darius II“-Platine (1989/Taito) mit zwei Bildschirmen. Das Ziel war ein originalgetreuer Aufbau mit zwei Röhrenmonitoren und einem halbdurchlässigen Spiegel. Die Vorbereitungen liefen, der Rahmen war im Bau, doch leider kam die Schließung des Stores dazwischen.

▲Der Plan war, zwei 29-Zoll-Röhrenmonitore zu verwenden. (Foto von Herrn H.)

15. Oktober 2019, Ankündigung der Schließung

Die Aktivitäten waren in ihrem zweiten Jahr, und man plante bereits weitere Verbesserungen, als die Nachricht der Schließung kam.Ich war gezwungen, einen Plan zu erstellen und umzusetzen.
Zudem wurde die plötzliche Ankündigung der Schließung im Netz zu einem großen Thema, und viele Fans, wie zum Beispiel Fans, die die Schließung des Ladens bedauerten, sowie allgemeine Kunden, die den Warehouse Kawasaki-Store aus den Nachrichten kannten, strömten täglich herbei, sodass der Laden einen Monat lang überfüllt war.
Viele Kunden, die den Kawasaki-Store zum ersten Mal besuchten, machten Fotos vor der Kulisse der einzigartigen Inneneinrichtung, aber es gab auch viele Leute, die die Retro-Spiele genossen, die sie noch nie zuvor gesehen hatten.
Vor der Ankündigung waren auch im Retro-Bereich, in dem sich sonst nicht viele Kunden aufhielten, die Spieler zahlreich vertreten, und Herr H. äußerte: "Es ist ein kompliziertes Gefühl."

▲3F Retro-Spiele-Ecke, gefüllt mit vielen Spielern, die die Schließung bedauern. (Fotografiert am 2. November 2019)

Zukunft des Warehouse und der Retro-Abteilung

Wie in diesem Artikel vorgestellt, sind die Aktivitäten des Retro-Clubs bisher weniger als zwei Jahre alt, aber das Warehouse Kawasaki hat auch mehrere Stammkunden, die von Anfang an Platinen und Spielautomaten mitgebracht haben.
Ich habe viele wertvolle Spiele im selben Laden dank der Freundlichkeit dieser Leute und ihrer harten Arbeit und Wartung genossen. Ich möchte mich hier noch einmal bei Ihnen bedanken.
Die Spielautomaten, die im selben Laden betrieben wurden, haben je nach Besitzer unterschiedliche Bestimmungsorte. Da die Eigentümerinformationen der Gehäuse nicht offengelegt werden, kann dies hier nicht erwähnt werden.
Ladeneigene Gehäuse könnten in anderen Warehouse-Filialen betrieben werden. Da der Filialleiter jedoch mit verschiedenen Arbeiten im Zusammenhang mit der Schließung des Kawasaki-Stores beschäftigt ist, sehen Sie bitte von direkten Anfragen ab.
Die betriebenen Titel werden auf den Websites der jeweiligen Warehouse-Filialen veröffentlicht, daher ist es ratsam, auf Aktualisierungen zu warten.
Da die Besitzer der einzelnen Gehäuse unterschiedlich sind, lässt es sich nicht eindeutig sagen, aber sie lassen sich in die folgenden drei Muster unterteilen:
・Umzug in einen anderen Warehouse-Store.
・Der Eigentümer nimmt sie mit (Entfernung).
・Umzug in ein anderes Spielcenter.
Es heißt, dass der Verbleib der Gehäuse des Retro-Bereichs derzeit noch geklärt wird.
Fans der einzelnen Titel werden gebeten, dem Twitter-Account der Retro-Abteilung zu folgen und auf zukünftige Ankündigungen zu warten.
Es gibt auch viele andere Warehouse-Standorte, insbesondere die Filialen Mitsuhashi und Soka, die große Spielhallen mit derselben Außen- und Innenausstattung wie der Kawasaki-Store und einer vergleichbaren Anzahl an betriebenen Arcade-Spielen sind.
Auch nach der Schließung des Kawasaki-Stores würden wir uns freuen, wenn Sie die Warehouse-Filialen in Ihrer Nähe besuchen würden.

■ Filialinformationen (geschlossen am 17. November 2019)
Amusement Park Warehouse Kawasaki Store
Adresse: 3-7
Hishincho, Kawasaki-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa Telefon: 044-246-2360 (Amuse-Etage)
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9:00 bis 23:45 Uhr / samstags, sonntags und an Feiertagen 7:00 bis 23:45 Uhr
Geschlossen: Keine
Parkplatz (kostenlos): 48 ebenerdige Plätze (1. Etage des Stores) / 102 Parkplätze im Parkhaus (innerhalb des ebenerdigen Parkplatzes)

Fußnote

01.↑Sanjo CUE Retro-Club
Ein Twitter-Account, der Informationen über die Retro-Spiele-Ecke im 3. Stock des Spielcenters "CUE Nara Sanjo Store" in Nara, Präfektur Nara, verbreitet.

02.↑Einfassung
In diesem Fall die schwarze Abdeckung, die den Rand der Kathodenstrahlröhre des Spielgehäuses umschließt und schützt.

 Ⓒ Institute for Game Culture Conservation (IGCC) *Alle Fotos im Artikel (Fotograf: Yuichi Toyama)

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